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	<title>FV Finanz</title>
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		<title>In eigener Sache oder die Qualität einer Beratung?</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 07:19:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[FV]]></category>
		<category><![CDATA[Service Check]]></category>

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		<description><![CDATA[Haben Sie sich schon mal mit diesem Gedanken befasst, wenn Ihr persönlich vertrauter Versicherungsberater ein Beratungshonorar für die Beratung in Versicherungsfragen in Rechnung stellt? Aus der Statistik eines Versicherungsverkäufers Ein Versicherungsmakler oder ein nicht an eine Gesellschaft gebundener Versicherungsvermittler benötigt bei einem durchschnittlichen Beratungsgespräch über 90 Minuten. Hinzu kommen für die Vor- und Nachbereitungszeit durch den<a href="http://www.fvfinanz.de/news/in-eigener-sache-oder-die-qualitat-einer-beratung/"><br/>Weiterlesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Haben Sie sich schon mal mit diesem Gedanken befasst, wenn Ihr persönlich vertrauter Versicherungsberater ein Beratungshonorar für die Beratung in Versicherungsfragen in Rechnung stellt?</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong> </strong></span></p>
<p><strong>Aus der Statistik eines Versicherungsverkäufers</strong></p>
<p>Ein Versicherungsmakler oder ein nicht an eine Gesellschaft gebundener Versicherungsvermittler benötigt bei einem durchschnittlichen Beratungsgespräch über 90 Minuten. Hinzu kommen für die Vor- und Nachbereitungszeit durch den Versicherungsfachmann und den Innendienst etwa zusätzlich 240 Minuten dazu. Viele Versicherungsmakler und Unternehmensberater sind inzwischen dazu übergegangen, mit ihren Kunden ein Beratungshonorar zu vereinbaren. Wir werden auch in Zukunft im Bereich von Sach- und Lebensversicherungen keine Beratungsleistungen in Rechung stellen.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;"> </span></strong></p>
<p><strong>Qualität der Beratung</strong></p>
<p>Alle Versicherungsfachmänner und -kaufleute müssen nach der Europäischen Vermittlerrichtlinie im Zentralregister der Industrie- und Handelskammern eingetragen sein. Voraussetzung dafür ist, dass sie unter anderem eine Qualifikation und eine Berufshaftpflichtversicherung nachweisen. Achten Sie also unbedingt darauf, dass Ihr Berater diese Eintragung vorweisen kann um die Qualität der Beratung zu gewährleisten.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;"> </span></strong></p>
<p><strong>Unser Bonus: Telefonischer Kundenservice</strong></p>
<p>Durch die EU-Vermittlerrichtlinie sind Versicherungsfachleute verpflichtet, auf ihre Kunden in regelmäßigen Abständen zuzugehen und zu prüfen, ob sich der Vorsorgebedarf,  beispielsweise durch Umzug, berufliche oder familiäre Umstände, geändert hat. Im Rahmen unseres telefonischen Kundenservice der sich in regelmäßigen Abständen bei Ihnen meldet werden unsere Vermittler bei der perfekten Vorsorgeberatung unterstützt.</p>
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		<title>Was tun wenn der Geldsegen aus der Lebensversicherung kommt?</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 12:19:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Investment]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Personenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Renten- & Lebensversicherung]]></category>
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		<category><![CDATA[Risiko-Lebensversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn eine Lebensversicherung zur Auszahlung kommt sind dies meist mehrere zehntausend Euro die nun auf dem Girokonto liegen. Für viele ist dies die Gelegenheit sich endlich den Wunsch vom Traumwagen oder dem Traumurlaub zu erfüllen und wer noch ein Darlehen besitzt kann dies nun tilgen. Für viele jedoch kommt dieser Geldsegen, wenn auch sehr willkommen,<a href="http://www.fvfinanz.de/personenversicherung/was-tun-wenn-der-geldsegen-aus-der-lebensversicherung-kommt/"><br/>Weiterlesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn eine Lebensversicherung zur Auszahlung kommt sind dies meist mehrere zehntausend Euro die nun auf dem Girokonto liegen. Für viele ist dies die Gelegenheit sich endlich den Wunsch vom Traumwagen oder dem Traumurlaub zu erfüllen und wer noch ein Darlehen besitzt kann dies nun tilgen.</strong></p>
<p>Für viele jedoch kommt dieser Geldsegen, wenn auch sehr willkommen, doch etwas unverhofft. Die meisten Lebensversicherungen kommen nämlich bereits mit 55 oder 60 Jahren zu Auszahlung. Also dann wenn man eigentlich noch im Berufsleben steht und das Kapital noch nicht wirklich dringend benötigt.<br />
Was soll man also mit dem schönen Geld tun?</p>
<p><em><strong>Rente gegen Einmalzahlung</strong></em></p>
<p>Viele Versicherer geben hierauf eine einfache und scheinbar logische Antwort: Rente gegen Einmalzahlung. Hier wird das Kapital in eine Kapital bildende Rentenversicherung eingezahlt, verzinst sich dort weiter und zum Renteneintritt erhält man lebenslang jeden Monat eine zusätzliche Rentenzahlung.<br />
Diese Art der Versicherung boomt seit mehreren Jahren und beschert der Versicherungswirtschaft satte Gewinne.</p>
<p>Hier gilt wie bei jeder anderen Kapitalversicherung, wer die Auszahlung in Form einer Rente beantragt profitiert umso mehr je länge er lebt. Im Falle der Rente gegen Einmalzahlung muss der Versicherte über 90 Jahre alt werden damit sich der Abschluss einer solchen Versicherung überhaupt lohnt. Verstirbt der Versicherte früher ist dies ein gutes Geschäft für die Versicherung.</p>
<p>Dies rief die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin auf den Plan, welche zurzeit prüft ob diese Art der Geldanlage nicht zu Lasten der Kunden geht. Auch Ökotest beschäftigt sich in der Juli-Ausgabe ausführlich mit diesem Thema und zeigt die Vor- und Nachteile der Rente gegen Einmalzahlung auf.</p>
<p>So sind die Erträge aus der Ansparzeit steuerlich vergünstigt, der Fiskus greift erst bei der Auszahlung zu. Werden aber Vertragsbausteine wie Rentengarantiezeit, Hinterbliebenenabsicherung, Beitragsrückgewehr oder die Möglichkeit der Teilkapitalisierung eingebaut geht dies zu Lasten der Rentenzahlung und macht die steuerliche Vergünstigung wieder wett.</p>
<p><em><strong>Bleibt also nur das gute alte Sparbuch?</strong></em></p>
<p>Die Verzinsung von Sparbüchern beträgt etwa 0,5 % bis 1,2 % pro Jahr, also noch weniger als bei der Rente gegen Einmalzahlung (zwischen 1,75 % und 1,9 % jährlich, rechnet man die Abschlusskosten dem Garantiezins von 2,25 % gegen). Für Tagesgeldkonten erhält man selten mehr als 2,5 % und selbst beim Fastgeld oft nur gut 3,5 % zinsen jährlich. Zudem sind diese Zinseinkünfte Abgeltungssteuer pflichtig wenn sie mehr als 801 € für ledige und 1602 € für verheiratete betragen.</p>
<p><em><strong>Chance vs. Risiko</strong></em></p>
<p>Aktien und Fonds bieten hier eine Alternative, sind aber gänzlich den Entwicklungen auf dem Kapitalmarkt unterworfen. Außerdem ist durch die Entkoppelung von Real- und Kapitalwirtschaft die Wertschöpfung hier mehr durch Spekulation bedingt als durch reale volkswirtschaftliche Erfolge. Wozu das führt konnten wir alle in den letzten Jahren miterleben.<br />
Lediglich bei Fonds  mit Fokus auf so genannten „Emerging Markets“ wie Brasilien, Russland, Indien und China hat die Entkoppelung von Finanzmarkt und Realwirtschaft noch nicht stattgefunden, weshalb diese Fonds für renditeorientierte Anleger interessant sind.</p>
<p><em><strong>Zins-Sicher</strong></em></p>
<p>Wer sein Geld jedoch banken- und börsenunabhängig, also sicher, investieren will greift besser zu festverzinslichen Wertpapieren. Abhängig von der Laufzeit sind hier garantiert zwischen 6 % und 9,1 % möglich. Noch höhere Renditen versprechen Genussrechte mit einer Basisverzinsung von 5 % bis 7 % und zusätzlicher Übergewinnverzinsung von bis zu 8 %.</p>
<p>Ausschlaggebend für die Sicherheit dieser Geldanlage ist der Emittent, der Herausgeber. Wie stabil erwirtschaftet er seine Wertschöpfung und kann er im Fall des Falles die Kundengelder in voller Höhe zurück zahlen. Erfüllt der Emittent diese Voraussetzungen ist dies trotz Abgeltungssteuer eine der attraktivsten und sichersten Geldanlagen.</p>
<p><em><strong>Investieren Sie in deutsche „Googles“</strong></em></p>
<p>Der Deutsche Andreas von Bechtolsheim, einer der Mitbegründer von Sun Microsystems, investierte 1998 eine Summe von 100.000 US $ in ein bis dato unbekanntes Unternehmen zweier Studenten namens „Google“. Als dieses Unternehmen 2004 an die Börse ging hatte sich der Wert der Investition von 100.000 US $ auf geschätzte 500 Mio. US $ vervielfacht.</p>
<p>In den Zeiten der Wirtschaftskrise sind die Banken mit der Finanzierung von deutschen Mittelständlern und Start-Up-Unternehmen noch zurückhaltender geworden und verwehren so kleineren innovativen Unternehmen die Möglichkeit Produkte zur Marktreife zu entwickeln. Hier springen Beteiligungsgesellschaften  ein und investieren in diese Unternehmen bevor sie börsennotiert sind. Dies bietet auch dem Privatanleger die Möglichkeit an der Wertschöpfung durch Innovation teil zu nehmen.</p>
<p>Hier empfehlen sich Fonds die auf mehr als nur ein potentielles „Google“ aus verschiedenen Marktsegmenten wie Erneuerbare Energien, Life Science, Automatisierung, IT und innovative Werkstoffe setzen. Zudem sollten die Auswahlkriterien für die Kapitalvergabe sehr streng sein.<br />
Wird all dies erfüllt, so gilt das Gleiche wie bei den oben genannten Geldanlagen: sicher und renditestark.<br />
<em><br />
<strong> Mix it Baby!</strong></em></p>
<p>Wer sich rechtzeitig informiert und individuell beraten lässt kann sein finanzielles Polster für den Ruhestand noch deutlich vergrößern.<br />
Ein ausgewogener Mix aus festverzinslichen Anlagen, Beteiligungen und Fonds ist die cleverste  Strategie sein Kapital zu erhalten und gleichzeitig eine attraktive Rendite zu erwirtschaften. Und das Beste, Sie bleiben finanziell flexibel und das Kapital gehört immer noch Ihnen und nicht der Versicherung!</p>
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		<title>Weniger Zinsen für klassische Lebensversicherungen</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 08:32:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Investment]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Renten- & Lebensversicherung]]></category>
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		<description><![CDATA[Laut der Onlineausgabe des VersicherungsJournals  vom 16.08. befürchten Experten eine weitere Senkung des Rechnungszinses bei Lebens- und Rentenversicherungen von derzeit 2,25 % auf 1,75 % ab 2012. Grund hierfür sei die anhaltende Niedrigzinsphase. Neben Onlineausgabe des VersicherungsJournals berichten auch FAZ, Die Welt und die Financial Times Deutschland von der Befürchtung, dass bereits 2012 der Garantiezins<a href="http://www.fvfinanz.de/personenversicherung/renten-lebensversicherung/lebensversicherung/weniger-zinsen-fur-klassische-lebensversicherungen/"><br/>Weiterlesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Laut der Onlineausgabe des VersicherungsJournals  vom 16.08. befürchten Experten eine weitere Senkung des Rechnungszinses bei Lebens- und Rentenversicherungen von derzeit 2,25 % auf 1,75 % ab 2012. Grund hierfür sei die anhaltende Niedrigzinsphase.</strong></p>
<p>Neben Onlineausgabe des VersicherungsJournals berichten auch FAZ, Die Welt und die Financial Times Deutschland von der Befürchtung, dass bereits 2012 der Garantiezins um weitere 0,5 % gesenkt werden könnte. Die Deutsche Aktuarvereinigung e.V. (DAV) sprach sich zwar für eine Beibehaltung des aktuellen Zinssatzes für 2011 aus, bleibt aber das Zinsniveau auf dem Kapitalmarkt unverändert niedrig wird eine Empfehlung zur Absenkung des Garantiezinses laut DAV unausweichlich.</p>
<p>Die jährlichen Empfehlungen der DAV und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) sind zwar für das Bundesfinanzministerium, welches den Rechnungszins fest legt, nicht bindend, aber ein willkommener Orientierungspunkt.</p>
<p>Welche Folgen hat dies nun für Inhaber einer klassischen Lebens- oder Rentenversicherung? Fast keine, denn der zum Zeitpunkt des Abschlusses gültige Rechnungszins ist für die gesamte Laufzeit des Vertrages gesichert. Die Höhe der Überschüsse hingegen wird wahrscheinlich dem Trend folgen, da diese von den Zinserträgen die die Versicherung erwirtschaftet maßgeblich abhängen.</p>
<p>Wer hingegen ab 2012 eine klassische Lebens- oder Rentenversicherung (auch gegen Einmalzahlung) erwerben möchte muss sich mit der geringeren Verzinsung und sinkenden Überschussbeteiligungen zufrieden geben.<br />
Wer trotzdem eine attraktive und sichere Rendite erwirtschaften will sollte sich rechtzeitig über Alternativen informieren und vor allem individuell beraten lassen.</p>
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		<title>Schutz für die lieben Kleinen</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 16:20:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Personenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Renten- & Lebensversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall- & Berufunfähigkeitsversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Versicherungsschutz ist nicht nur ein Thema für Erwachsene sondern auch für Kinder. Die sozialen Sicherungssysteme bieten nur eine Basisversorgung wenn etwas passiert. Hier einige Tipps welche Versicherungen für die lieben Kleinen wirklich Sinn machen. Das Wichtigste vorab: Kinder sind in erster Linie wirtschaftlich abhängig von ihren Eltern und deren Einkommen! Deshalb sollte zu allererst die<a href="http://www.fvfinanz.de/personenversicherung/schutz-fur-die-lieben-kleinen/"><br/>Weiterlesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Versicherungsschutz ist nicht nur ein Thema für Erwachsene sondern auch für Kinder. Die sozialen Sicherungssysteme bieten nur eine Basisversorgung wenn etwas passiert. Hier einige Tipps welche Versicherungen für die lieben Kleinen wirklich Sinn machen.</strong></p>
<p>Das Wichtigste vorab: Kinder sind in erster Linie wirtschaftlich abhängig von ihren Eltern und deren Einkommen! Deshalb sollte zu allererst die Absicherung der Versorger gegen Einkommensausfälle und Tod im Vordergrund stehen. Dies gilt für beide Elternteile und nicht nur für den Hauptverdiener. Denn nur wenn die Eltern finanziell abgesichert sind gilt dies auch für ihre Kinder.</p>
<p><em><strong>Absicherung gegen Invalidität</strong></em></p>
<p>Aber was passiert wenn ein Kind durch einen Unfall oder durch Krankheit schwer pflegebedürftig wird? Diese Frage müssen sich die Eltern von gut 170.000 Kindern in Deutschland stellen, denn der Staat zahlt hier, je nach Pflegestufe, lediglich zwischen 205€ und 655€ pro Monat. Einen Anspruch auf Leistungen aus der gesetzlichen Unfallversicherung haben Kinder auch erst ab dem Besuch einer Betreuungseinrichtung wie einem Kindergarten. Also auch nur im Kindergarten und auf dem Weg dorthin.</p>
<p>Da ein behindertes Kind zum Teil sein Leben lang auf die Hilfe anderer angewiesen bleibt, ist auch der Kapitalbedarf dafür hoch. Es empfiehlt sich deshalb frühzeitig eine private Unfallversicherung mit entsprechend hohen Invaliditätsleistungen abzuschließen. Da hier, wie der Name schon sagt, lediglich Unfallfolgen abgesichert sind bietet sich alternativ bzw. ergänzend eine Kinderinvaliditätsversicherung an. Für diese ist unerheblich ob die Invalidität durch einen Unfall oder durch Krankheit verursacht wurde. Dies gilt auch für im Nachhinein festgestellte erbliche Krankheiten oder Geburtsfehler.<br />
Geleistet wird entweder eine Rente oder eine Kapitalauszahlung, aber es gibt auch Tarife die Beides leisten. Ein Abschluss der oben genannten Versicherungen ist meist schon ab der sechsten Lebenswoche des Kindes möglich.</p>
<p><em><strong>Kinder als Privatpatienten</strong></em></p>
<p>Wenn der Sprössling krank wird wollen ihn die Eltern bestens versorgt wissen. Was für Erwachsene gilt, gilt hier auch für Kinder: Wer privat Krankenversichert ist genießt Vorzugsbehandlung. Mit einer privaten Krankenzusatzversicherung kann der kleine Patient im Fall des Falles mit Leistungen weit jenseits des kassenärztlich verordneten rechnen und schnell wieder gesund werden.</p>
<p><em><strong>Haftpflicht auch für Kinder</strong></em></p>
<p>Kindlicher Leichtsinn kann teuer werden! Zwar sind Kinder unter sieben Jahren nicht deliktfähig, im Straßenverkehr unter zehn Jahren, trotzdem können durch kindlichen Leichtsinn beträchtliche Schäden entstehen. Wichtig ist hier, dass die private Haftpflichtversicherung für Schäden durch deliktunfähige Kinder aufkommt! Nicht alle Versicherungen und Tarife erfüllen diese Eigenschaft, deshalb sollte der Versicherungsschutz dringend überprüft werden wenn der Nachwuchs da ist.</p>
<p><em><strong>Die Rentner von Übermorgen</strong></em></p>
<p>Jedem sollte mittlerweile bewusst sein, dass die gesetzliche Rentenversicherung zukünftig nur noch eine minimale Grundsicherung darstellen kann. Das aktuelle Renteneintrittsalter von 67 Jahren dürfte bis 2050 auf mindestens 70 Jahre ansteigen und das Rentenniveau deutlich sinken (auch wenn dies die Politik jetzt noch nicht zugeben will). Unsere Nachkommen werden beim Thema Rente das Nachsehen haben. Deshalb ist frühzeitige Vorsorge notwendig, am besten bereits ab Geburt.<br />
Wer monatlich 100€ bei einem Zinssatz von 5% für 50 Jahre anlegt, der beschert seinem Nachwuchs bereits ein Kapital von 258.000€ und investiert selber nur 60.000€. Zinseszins sei Dank!<br />
Omas, Opas, Onkel und Tanten können hier Enkeln, Neffen und Nichten langfristig mehr Freude bereiten als mit Teddybär Nummer 42.</p>
<p><em><strong>Zukunftsbausteine bei Kinderrenten</strong></em></p>
<p>Die oben genannten Rentenversicherungen für Kinder lassen sich mit vielen zusätzlichen Bausteinen noch verbessern. So kann zum Beispiel eine Versorgerabsicherung eingeschlossen werden, bei der die Versicherung die zukünftigen Beiträge bis zum 25 Lebensjahr übernimmt sollte der Versorger versterben oder berufsunfähig werden.<br />
Ein noch zukunftsweisender Baustein ist die Option eine Berufsunfähigkeitsversicherung für den Nachwuchs ab dem 15. Lebensjahr abschließen zu können. Clou dabei ist der Verzicht auf die Gesundheitsfragen!</p>
<p>Wer also für sein Kind sinnvoll vorsorgen will, dem stehen mannigfaltige Möglichkeiten offen. Mit wenigen Policen und einem überschaubaren Aufwand ist für das Kind das finanzielle Wohlergehen gut abgesichert.</p>
<p>Für eine qualifizierte Produktauswahl, Fragen und Tipps rundum die Absicherung von Ihnen und Ihren Kindern steht Ihnen die FV Finanz gerne zur Verfügung.</p>
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		<title>07/10 &#8211; Lottospiel bei BU-Versicherung, Beratungsmuffel &amp; Facebook</title>
		<link>http://www.fvfinanz.de/newsletter-archiv/lottospiel-bei-bu-versicherung-beratungsmuffel-facebook/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 17:01:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Berufsunfähigkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Anzeige heute ein kurzer Finanz-Flash zu aktuellen Themen der letzten Wochen. Beim Thema Berufsunfähigkeitsversicherung zeigt der Artikel, dass eine Versicherung mehr Sinn macht als Lotto spielen. Eine Studie deutscher Versicherer hat ergeben, dass sich viele Menschen nicht beraten lassen. Außerdem sind wir nun auch auf Facebook um unseren Internetservice für Sie noch weiter auszubauen. Lottospiel<a href="http://www.fvfinanz.de/newsletter-archiv/lottospiel-bei-bu-versicherung-beratungsmuffel-facebook/"><br/>Weiterlesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="width: 801px;">
<div style="font-size: 11px; width: 170px; float: right;">
<div><a href="http://www.festzins-ds.de"><img src="http://www.fvfinanz.de/wp-content/uploads/strassehimmel_8prozent.jpg" border="0" alt="" width="160" height="600" /></a><br />
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</div>
<div style="font-size: 13px; padding: 10px; width: 580px; line-height: 17px; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">
<p>heute ein kurzer Finanz-Flash zu aktuellen Themen der letzten Wochen. Beim Thema Berufsunfähigkeitsversicherung zeigt der Artikel, dass eine Versicherung mehr Sinn macht als Lotto spielen. Eine Studie deutscher Versicherer hat ergeben, dass sich viele Menschen nicht beraten lassen. Außerdem sind wir nun auch auf Facebook um unseren Internetservice für Sie noch weiter auszubauen.</p>
<div>Lottospiel bei BU-Versicherung</div>
<h2 style="font-size: 20px; font-weight: normal; color: #000066; margin: 5px 0 15px 0;">Lottospielen sollen die anderen, BU-Versicherung: Je früher desto besser</h2>
<p>Seit der Abschaffung der gesetzlichen Berufsunfähigkeitsrente für alle nach 1961 geborenen im Jahre 2001 ist die Private Berufsunfähigkeitsversicherung zum wichtigsten Instrument der Einkommenssicherung geworden. Speziell für alle jungen Menschen!</p>
<p><a href="http://www.fvfinanz.de/personenversicherung/lottospielen-sollen-die-anderen-bu-versicherung-je-fruher-desto-besser/">weiterlesen</a></p>
<div>Beratungsmuffel</div>
<h2 style="font-size: 20px; font-weight: normal; color: #000066; margin: 5px 0 15px 0;">Warum Versicherungsberatung wichtig ist</h2>
<p>Viele Deutsche scheuen Beratung in Sachen Finanzfragen. Unsere <a href="http://www.fvfinanz.de/umfrage/" target="_blank">Umfrage</a> hat schon gezeigt, dass sich 22%  nicht beraten lassen wollen, selbst wenn die Beratung kostenfrei ist. Leider ist unsere Umfrage nicht repräsentativ, doch mehrere Deutsche Versicherer haben eine ähnliche Studie in Auftrag gegeben. Das erschreckende: Beratungsmuffel informieren sich nicht einmal selbstständig.</p>
<p><a href="http://www.fvfinanz.de/personenversicherung/warum-versicherungsberatung-wichtig-ist/">weiterlesen</a></p>
<div>Soziales Netzwerk</div>
<h2 style="font-size: 20px; font-weight: normal; color: #000066; margin: 5px 0 15px 0;">FV Finanz jetzt auf Facebook und Twitter</h2>
<p>Facebook hat in Deutschland 10 Millionen Nutzer. Jeder dieser Nutzer verbringt täglich durchschnittlich 55 Minuten auf Facebook. Diese Nutzer wollen wir natürlich nicht vernachlässigen, weshalb wir nun auch bei Facebook vertreten sind. Als Fan werden sie sofort informiert, sobald wir einen neuen Artikel veröffentlichen, der bares Geld wert sein kann. Werden Sie jetzt Fan unserer Facebook-Seite um von diesem Vorteil profitieren zu können.</p>
<p><a href="http://fb.fvfinanz.de">zur Seite</a></p>
</div>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Lottospielen sollen die anderen, BU-Versicherung: Je früher desto besser</title>
		<link>http://www.fvfinanz.de/personenversicherung/lottospielen-sollen-die-anderen-bu-versicherung-je-fruher-desto-besser/</link>
		<comments>http://www.fvfinanz.de/personenversicherung/lottospielen-sollen-die-anderen-bu-versicherung-je-fruher-desto-besser/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 11:31:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Personenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall- & Berufunfähigkeitsversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Azubi]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsunfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit der Abschaffung der gesetzlichen Berufsunfähigkeitsrente für alle nach 1961 geborenen im Jahre 2001 ist die Private Berufsunfähigkeitsversicherung zum wichtigsten Instrument der Einkommenssicherung geworden. Speziell für alle jungen Menschen! In Deutschland spielen gut 53% der Bürger zumindest gelegentlich Lotto, etwa 43 Mio. Menschen. Das entspricht in etwa der Anzahl aller Erwerbspersonen in der Bundesrepublik. Diese<a href="http://www.fvfinanz.de/personenversicherung/lottospielen-sollen-die-anderen-bu-versicherung-je-fruher-desto-besser/"><br/>Weiterlesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit der Abschaffung der gesetzlichen Berufsunfähigkeitsrente für alle nach 1961 geborenen im Jahre 2001 ist die Private Berufsunfähigkeitsversicherung zum wichtigsten Instrument der Einkommenssicherung geworden. Speziell für alle jungen Menschen!<br />
</strong><br />
In Deutschland spielen gut 53% der Bürger zumindest gelegentlich Lotto, etwa 43 Mio. Menschen. Das entspricht in etwa der Anzahl aller Erwerbspersonen in der Bundesrepublik. Diese geben jeden Monat durchschnittlich 13€ dafür aus und bescherten den Lottogesellschaften einen Umatz von 6,5 Mrd. € in 2009. Die Chance auf einen Hauptgewinn mit sechs Richtigen plus Superzahl beträgt gerade einmal 1 zu 140 Millionen.<br />
Statistisch gesehen wird ein Viertel aller Erwerbspersonen vor dem 65. Lebensjahr berufsunfähig, also fast 11 Mio. Menschen!</p>
<p>Das Risiko berufsunfähig zu werden wird trotzdem massiv unterschätzt oder verdrängt, da man sich von staatlicher Seite gut abgesichert fühlt. Doch seit dem 01. Januar 2001 gibt es für alle nach dem 02. Januar 1961 geborenen nur noch eine Erwerbsminderungsrente und keine Berufsunfähigkeitsrente mehr.</p>
<p>Für die Erwerbsminderungsrente ist der erlernte Beruf irrelevant, es zählt nur wie lange man täglich in der Lage ist zu arbeiten. Wer weniger als sechs Stunden arbeiten kann erhält maximal 17% seines Bruttogehaltes und wer weniger als drei Stunden arbeiten kann erhält maximal 36% seines Bruttoeinkommens, wer mehr als sechs Stunden arbeiten kann hat gar keinen Anspruch. Und das nur, wenn die Gesetzliche Wartezeit von fünf Jahren erfüllt wurde und mindestens drei Jahre in die Rentenkasse eingezahlt wurde. Dass man auf einen anderen Beruf verwiesen werden kann versteht sich hier von selbst!</p>
<p>Dies verdeutlicht, dass die private Absicherung des Einkommens für jeden erforderlich ist. Mehr noch gilt dies für junge Arbeitnehmer und Berufseinsteiger, da diese oft nicht einmal die Voraussetzung für eine Erwerbsminderungsrente erfüllen.<br />
Da das Einkommen während der Ausbildung und den ersten Berufsjahren oft noch gering ist scheuen sich viele vor den anfallenden Beiträgen. Aber da der Beitrag sich maßgeblich nach dem Eintrittsalter richtet gilt die Devise: Je früher desto besser!</p>
<p>Einige Versicherer haben die Wichtigkeit der Berufsunfähigkeitsversicherung für junge Menschen erkannt und mit entsprechenden Tarifen reagiert, so dass dieser wichtige Schutz bereits für kleines Geld erworben werden kann. Außerdem ist die Absicherung der Berufsunfähigkeit bereits ab dem 15. Lebensjahr möglich, also bereits als Schüler oder Student.</p>
<p>Häufig wird an dieser stelle das Argument angeführt „Ich habe noch gar keinen Beruf, also brauche ich auch keine Berufsunfähigkeitsversicherung“. Dies ist ein weit verbreiteter Irrglaube, denn neben dem Eintrittsalter ist auch die Risikoeinstufung des erlernten oder gerade zu erlernenden Berufes entscheidend für die Beitragshöhe.<br />
Wer bereits als Schüler oder Student versichert ist und somit in einer geringen Risikoklasse eingestuft wurde darf durch das Erlernen eines Berufes aus einer höheren Risikoklasse weder bei der Leistung noch beim Beitrag schlechter gestellt werden.</p>
<p>Ein Beispiel: Tom 17 Jahre alt hat die Mittlere Reife erfolgreich abgeschlossen und einen Ausbildungsplatz als Mechatroniker ergattert. Seine Eltern haben für ihn bereits mit 15 Jahren eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Schüler mit 1.000€ Rente bis 67 Jahre abgeschlossen. Dieser Schutz kostet ca. 16€ monatlich. Trotzdem wird Tom auch als Mechatroniker zu den gleichen Bedingungen versichert sein.<br />
Würden Toms Eltern denselben Schutz heute nochmals erwerben wollen würde dies jetzt gut 34€ kosten, also mehr als doppelt so viel! Denn Tom ist zwei Jahre älter und in einer anderen Berufgruppe.*</p>
<p>Die Absicherung gegen Einkommensausfälle ist also für jeden nach 1961 geborenen obligatorisch und bleibt erschwinglich wenn frühzeitig gehandelt wird. Am besten sorgen bereits die Eltern für ihre Sprösslinge vor!</p>
<address>*Generali SBU smart, Beitragsverrechnung, mit Nichtraucherbonus</address>
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		<title>Warum Versicherungsberatung wichtig ist</title>
		<link>http://www.fvfinanz.de/personenversicherung/warum-versicherungsberatung-wichtig-ist/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 10:02:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Personenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Sachversicherung]]></category>
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		<description><![CDATA[Viele Deutsche scheuen Beratung in Sachen Finanzfragen. Unsere Umfrage hat schon gezeigt, dass sich 22%  nicht beraten lassen wollen, selbst wenn die Beratung kostenfrei ist. Leider ist unsere Umfrage nicht repräsentativ, doch mehrere Deutsche Versicherer haben eine ähnliche Studie in Auftrag gegeben. Das erschreckende: Beratungsmuffel informieren sich nicht einmal selbstständig. Nach einer Studie des Instituts<a href="http://www.fvfinanz.de/personenversicherung/warum-versicherungsberatung-wichtig-ist/"><br/>Weiterlesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Viele Deutsche scheuen Beratung in Sachen Finanzfragen. Unsere </strong><a href="http://www.fvfinanz.de/umfrage/" target="_blank"><strong>Umfrage</strong></a><strong> hat schon gezeigt, dass sich 22%  nicht beraten lassen wollen, selbst wenn die Beratung kostenfrei ist. Leider ist unsere Umfrage nicht repräsentativ, doch mehrere Deutsche Versicherer haben eine ähnliche Studie in Auftrag gegeben. Das erschreckende: Beratungsmuffel informieren sich nicht einmal selbstständig.</strong></p>
<p>Nach einer Studie des <em>Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF)</em> haben in den letzten fünf Jahren jeder dritte Bundesbürger auf eine professionelle Finanzberatung verzichtet. Lokal waren diese Raten teilweise sogar höher, so in Schleswig-Holstein jeder zweite auf eine Beratung verzichtet. Auffällig ist, dass vor allem Bürger der neuen Bundesländer das Beratungsgespräch suchen. Sind Bürger der alten Bundesländer etwa zu stolz?</p>
<p>Noch erschreckender ist das Ergebnis der Studie beim Thema <em>&#8220;Altersvorsorge&#8221;</em>. So liegt der bundesweite Schnitt bei den Beratungsgesprächen zur Altersvorsorge bei unter 50%. Enttäuschend ist auch, dass sich gerade Beratungsmuffel &#8211; also Personen, die sich nicht beraten lassen wollen &#8211; nicht selbst informieren. Gerade 30% der beratungsresistenten Gruppe informiert sich selbst.</p>
<p>Aus unserer Perspektive sind diese Ergebnisse nicht nachvollziehbar. Wir sind ein <strong>unabhängiges </strong>Unternehmen, das <strong>kostenfrei </strong>Beratung anbietet. Das ganze abgestimmt auf <strong>individuelle Wünsche</strong>.</p>
<p style="text-align: right;">Quelle zu diesem Artikel: <a href="http://www.ftd.de/unternehmen/versicherungen/:umfrage-zur-finanzberatung-jeder-dritte-verzichtet-auf-beratungsgespraeche/50153253.html#utm_source=rss2&amp;utm_medium=rss_feed&amp;utm_campaign=/unternehmen/versicherungen" target="_blank">FTD.de</a></p>
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		<title>Verbraucherzentralen in der Kritik</title>
		<link>http://www.fvfinanz.de/news/verbraucherzentralen-in-der-kritik/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 12:38:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[Service Check]]></category>
		<category><![CDATA[verbrauchertest]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Verdeckter Test von elf Verbraucherzentralen in NRW, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen und Baden-Württemberg zeigt, dass diese ihre selbst gesetzten Ziele in der Beratung nur unzureichend erfüllen. Versicherungsvermittler aller Couleur stehen schon lange wegen ihrer Vergütung durch Provisionen in der Kritik, da hier scheinbar der Verkauf und nicht der Schutz der Verbraucher im Vordergrund steht. Die warnenden<a href="http://www.fvfinanz.de/news/verbraucherzentralen-in-der-kritik/"><br/>Weiterlesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Verdeckter Test von elf Verbraucherzentralen in NRW, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen und Baden-Württemberg zeigt, dass diese ihre selbst gesetzten Ziele in der Beratung nur unzureichend erfüllen.</strong></p>
<p>Versicherungsvermittler aller Couleur stehen schon lange wegen ihrer Vergütung durch Provisionen in der Kritik, da hier scheinbar der Verkauf und nicht der Schutz der Verbraucher im Vordergrund steht. Die warnenden Stimmen sind trotz der Einführung der EU- Vermittlerrichtlinie 2007 und der Reform des Versicherungsvertrags 2008 nicht verstummt, obwohl sich dadurch der Verbraucherschutz und die Beratungsqualität verbessert haben.</p>
<p>Wer aufgrund der Anreiz- und Vergütungssysteme von Versicherungsvermittlern diesen misstraut, dem bleibt nur die Lektüre von Fachpresse und Internet. Wer aber auf eine unabhängige, qualifizierte Beratung Wert legt, dem bleibt der Weg zur Honorarberatung, welche mit 1.500€ bis 2.000€ zu Buche schlägt.</p>
<p>Eine zuverlässige Alternative, die erschwinglich ist, boten bisher die Verbraucherzentralen im Lande. Für ein kleines Honorar kann sich der Verbraucher hier zu seinen Versicherungen und Kapitalanlagen unabhängig und qualifiziert beraten lassen. Die hauseigenen Publikationen bieten auch eine gute Entscheidungshilfe beim Für und Wider von Versicherungen.</p>
<p>So war es bisher, aber ein verdeckter Test des Instituts für Versicherungswesen der Fachhochschule Köln zeigte ein anderes Bild. In elf Beratungsgesprächen wurden die Verbraucherzentralen ihren selbst gesetzten Qualitätsansprüchen nicht gerecht.Der Testfall war ein männlicher Akademiker geboren am 14.07.1984, der gerade das Studium beendet hatte und zukünftig als Controller mit 3.000€ Brutto (13 Monatsgehälter) arbeiten wird.<br />
Gefragt wurde nach der Absicherung des Arbeitseinkommens.</p>
<p>Trotz der einheitlichen Ausstattung der Verbraucherzentralen mit gleicher Analysesoftware wurden unterschiedliche Ergebnisse erzielt und somit auch uneinheitliche Empfehlungen gegeben.<br />
Die Gesamtsituation des Kunden, seinen konkreten Bedarfs und seine Wünsche wurden nur unzureichend erfragt und somit auch wenig berücksichtigt.<br />
Auf genauere Angaben zum Beruf verzichtete fast die Hälfte der Berater und ein Beratungsprotokoll wurde nur von einer einzigen Verbraucherzentrale erstell und ausgehändigt.</p>
<p>Solche fachlichen Fehler wären für einen Versicherungsvermittler unzumutbar und hätten im Schadensfall beträchtliche finanzielle und rechtliche Folgen für Ihn. Da die Verbraucherzentralen auf einer anderen rechtlichen Grundlage agieren ist es fraglich ob der Kunde hier im Schadensfall seine Ansprüche geltend machen kann.</p>
<p>Es zeigt sich wieder, dass die Trennung von Beratung und Verkauf kein Allheilmittel ist. Die Qualität einer Produktempfehlung hängt nun mal von der Qualität des Beraters ab und nicht davon ob er für seine Tätigkeit Provision erhält.</p>
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		<title>Wahltarife bei gesetzlichen Krankenversicherungen</title>
		<link>http://www.fvfinanz.de/personenversicherung/wahltarife-bei-gesetzlichen-krankenversicherungen/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 13:04:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Personenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[gesetzliche Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[sparen]]></category>
		<category><![CDATA[wahltarif]]></category>

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		<description><![CDATA[Stiftung Warentest hat im Juli 2010 einen interessanten Artikel zum Thema &#8220;Zusatzbeiträgen bei gesetzlichen Krankenversicherungen&#8221; veröffentlicht. Zwar sind die Beiträge bei gesetzlichen Krankenkassen vereinheitlicht, dennoch dürfen diese Zusatzbeiträge verlangen um Ihren Haushalt zu stärken. Doch manche dieser Kassen bieten sogenannte Wahltarife an, mit denen sich einiges Geld sparen lässt. Lesen Sie weiter um zu erfahren,<a href="http://www.fvfinanz.de/personenversicherung/wahltarife-bei-gesetzlichen-krankenversicherungen/"><br/>Weiterlesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stiftung Warentest hat im Juli 2010 einen interessanten Artikel zum Thema &#8220;Zusatzbeiträgen bei gesetzlichen Krankenversicherungen&#8221; veröffentlicht. Zwar sind die Beiträge bei gesetzlichen Krankenkassen vereinheitlicht, dennoch dürfen diese Zusatzbeiträge verlangen um Ihren Haushalt zu stärken. Doch manche dieser Kassen bieten sogenannte <em>Wahltarife</em> an, mit denen sich einiges Geld sparen lässt. Lesen Sie weiter um zu erfahren, für wen sich das lohnt.</strong></p>
<h3>Gesunde können sparen</h3>
<p>Gesunde können am meisten von einem Wahltarif mit Beitragsrückzahlung profitieren, denn natürlich gibt es eine Voraussetzung: Nachdem man sich in einen Wahltarif eingeschrieben hat darf man ein Jahr keine medizinische Leitung in Anspruch nehmen um Geld von der Kasse zurück erstattet zu bekommen. Allerdings hat ein Wahltarif auch einen großen Nachteil: Nach dem Abschluss ist der Versicherte drei Jahre an die Kasse gebunden, selbst wenn die Kasse Zusatzbeiträge erhebt!</p>
<h3>Ein Monatsbeitrag zurück</h3>
<p>Es ist gesetzlich vorgeschrieben, dass Kassen maximal einen Monatsbeitrag pro Jahr zurückbezahlen dürfen. Bei einem Durchschnittseinkommen von 1.000 Euro im Monat erhält man also nur 149 Euro zurück, während das bei Gutverdienern bis zu 559 Euro sein können. Geht man von einem durchschnittlichen Monatsgehalt von 3.000 Euro aus, so könnte man 455 Euro zurückbekommen, was auf drei Jahre gerechnet 1.365 Euro wären. Eine Auflistung einiger Krankenkassen, die Wahltarife anbieten und wie hoch die Prämie ist finden Sie am Ende dieses Artikels. Setzen Sie sich mit uns in <a href="http://www.fvfinanz.de/kontakt" target="_blank">Kontakt</a> um eine individuelle Beratung zu erhalten.</p>
<h3>Vorsorgeuntersuchung dennoch erlaubt</h3>
<p>Geht jemand nur zu Vorsorgeuntersuchungen zum Arzt oder Zahnarzt, bleibt die Prämie erhalten. Findet der Zahnarzt bei der Vorsorge jedoch ein Loch im Zahn oder stellt der Arzt eine Krankheit fest, die behandelt werden muss, ist die Prämie verloren. Nur mitversicherte Kinder unter 18 dürfen alle Kassenleistungen ohne Einschränkung in Anspruch nehmen.</p>
<h3>Ausschlusskriterien</h3>
<p>Für Kassenversicherte, deren Ehepartner oder Kinder über 18 Jahre mitversichert sind lohnt sich ein Wahltarif fast nie, da die Prämie verloren geht, wenn einer der mitversicherten Personen eine Behandlung benötigt. Dazu kommt, dass sich die Prämie nicht erhöht, also nach wie vor einen Monatsbeitrag nie übersteigen kann. Auch Personen in einem &#8220;Disease-Management-Programm&#8221;, also Personen, die unter einer chronischen Erkrankung leiden, sind von Wahltarifen ausgeschlossen. Ebenso Personen, deren Beiträge komplett von der Agentur für Arbeit oder anderen Trägen bezahlt wird.</p>
<h3>Informieren und informieren lassen</h3>
<p>Arbeitnehmer müssen aufs Kleingedruckte achten. Beträgt die Prämie im Wahltarif 50, 75 oder 100 Prozent eines Monatsbeitrags, zählt beispielsweise die HEK auch den Arbeitgeberanteil zum Beitrag. Andere Kassen wie die Techniker Krankenkasse setzen nur den Arbeitnehmeranteil an. Auch wenn die Prämie kein Prozentsatz, sondern eine feste Summe ist, sollte sich niemand falsche Hoffnungen machen. Manche Tarife fangen im ersten Jahr mit einer kleinen Prämie an, die sich in den Folgejahren erhöht. Die höhere Prämie bekommen aber meist nur Mitglieder, die im Vorjahr keine Leistungen benötigt haben. Nur wer drei Jahre lang nicht krank wird, erhält dann den maximalen Betrag im dritten Jahr. Am einfachsten ist es, wenn Sie sich von einem unabhängigen Versicherungsberater beraten lassen, der Ihnen alle Fragen beantworten kann und in der Lage ist genau zu bewerten ob sich für Sie ein Wahltarif lohnt.</p>
<p><a href="http://www.test.de/themen/versicherung-vorsorge/test/Gesetzliche-Krankenkassen-Wahltarife-mit-Beitragsrueckzahlung-4104639-4104644/" target="_blank">Link zur Übersicht der von Test untersuchten Kassen</a></p>
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		<title>10 Dinge, die Sie beachten müssen, bevor Sie eine Versicherung unterschreiben</title>
		<link>http://www.fvfinanz.de/news/10-dinge-die-sie-beachten-mussen-bevor-sie-eine-versicherung-unterschreiben/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 11:10:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[vertrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Unterschreiben oder doch lieber nicht? Ist der Vertrag der Versicherung wasserdicht oder will man Sie übers Ohr hauen? Halte Sie die Augen offen, bevor Sie sich langfristig an eine Versicherung binden. Hier erfahren Sie 10 wichtige Tipps, auf die Sie achten müssen. Woran muss ich vor einer Unterschrift denken? Versicherungen braucht jeder &#8211; doch die<a href="http://www.fvfinanz.de/news/10-dinge-die-sie-beachten-mussen-bevor-sie-eine-versicherung-unterschreiben/"><br/>Weiterlesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unterschreiben oder doch lieber nicht? Ist der Vertrag der Versicherung wasserdicht oder will man Sie übers Ohr hauen? Halte Sie die Augen offen, bevor Sie sich langfristig an eine Versicherung binden. Hier erfahren Sie 10 wichtige Tipps, auf die Sie achten müssen.</strong></p>
<h3>Woran muss ich vor einer Unterschrift denken?</h3>
<p>Versicherungen braucht jeder &#8211; doch die wenigsten beschäftigen sich gerne mit diesem Thema. Viel Kleingedrucktes oder eine komplizierte Vertragssprache verleiten oft dazu, am Ende einfach resigniert zu unterschreiben, damit man überhaupt etwas abgeschlossen hat und versichert ist. Unsere Vermittler sind sich dessen natürlich bewusst. Dennoch hat jeder andere Vorstellungen eines Vertrages. Wenn Sie vor einer Unterschrift auf ein paar Dinge achten, sind Sie auf der sicheren Seite und wir freuen uns sie gut beraten zu haben.</p>
<ol>
<li>Ein Vertrag sollte nie sofort unterzeichnet werden. Nehmen Sie sich nach einem Beratungsgespräch Zeit, die Unterlagen in Ruhe durchzulesen. Lieber ein paar Mal mehr nachfragen und sich auf gar keinen Fall zu einer Unterschrift drängen lassen.</li>
<li>Wenn Sie für eine Versicherung ihren Gesundheitszustand angeben müssen, bleiben Sie unbedingt bei der Wahrheit. Verheimlichen kann teuer werden, denn wenn die Versicherung herausfindet, dass Ihre Angaben falsch sind, haben Sie keinerlei Ansprüche.</li>
<li>Achten Sie immer darauf, dass die Deckungssumme &#8211; das ist der Maximalbetrag, den die Versicherung im Schadenfall laut Vertrag zahlt &#8211; hoch genug ist. Beachten Sie aber, dass Versicherungen mit einer höheren Deckungssumme auch meist mehr kosten. Fragen Sie unbedingt bei Ihrem Berater genau nach.</li>
<li>Seien Sie bei Versicherungspaketen vorsichtig. Fragen Sie sich vor Abschluss, ob Sie wirklich alle Produkte brauchen und wie die Kündigungsmodalitäten eines solchen Paketes aussehen. Können sie Produkte einzeln kündigen oder muss das Pakte so bestehen bleiben?</li>
<li>Versicherungen sollten eine kurze Vertragsdauer haben. Wenn Sie nicht zu lange an eine Police gebunden sind, können Sie schneller zu einem günstigeren Tarif wechseln.</li>
<li>Denken Sie immer daran, dass Vertreter oder Bankberater meist nicht unabhängig beraten. Da sie häufig auf Provisionsbasis arbeiten und nur auf eine eingeschränkte Produktauswahl Zugriff haben, kann das Angebot vielleicht nicht das Beste sein. Wir haben auch Sonderkonditionen bei bestimmten Versicherungen, vermitteln aber auf Wunsch jede Versicherungsgesellschaft. Also Fragen Sie nach.</li>
<li>Vor Vertragsabschluss sollten Sie klären, in welchem Rhythmus der Beitrag fällig ist. Entscheiden Sie sich dafür, einmal im Jahr den Betrag zu zahlen, können Sie häufig Geld sparen. Bei eine halbjährigen, vierteljährigen oder monatlichen Turnus fallen meist Zusatzkosten an.</li>
<li>Unterschreiben Sie erst, wenn der Vertrag lückenlos ausgefüllt ist. So sind im Nachhinein keine Veränderungen im Original möglich. Leere Felder sollten durchgestrichen sein.</li>
<li>Im Internet nach dem günstigsten Angebot zu suchen ist mit Sicherheit eine praktische Sache. Aber auch hier gilt: Seien Sie vorsichtig mit zu eiligen Abschlüssen &#8211; denn auch scheinbar unabhängige Internetanbieter können provisionsgebunden arbeiten. Zudem sparen Internetanbieter meist am Service oder sind im Schadensfall schlecht erreichbar. Ein Versicherungsberater kann Ihnen aufkommende Fragen mit Sicherheit besser beantworten.</li>
<li>Lassen Sie sich nach Abschluss einer Versicherung sofort eine Durchschrift des Vertrages geben und das Vermittlungsprotokoll aushändigen.</li>
</ol>
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